Das mittelständische Familienunternehmen Georg Schlegel hat in Dürmentingen seine arbeitgeberfinanzierte Krankenversicherung um den Baustein für reproduktive Gesundheit erweitert. Dank der Kooperation mit dem Start-up ONUAVA profitieren Beschäftigte von Zuschüssen bei Fruchtbarkeitsbehandlungen und dem Social Freezing. Zusätzlich ermöglicht eine digitale Plattform zeitnahe fachärztliche Online-Beratung für Frauen- und Männergesundheit. Diese ergänzende Leistung trägt zur psychosozialen Entlastung bei, verringert Fehlzeiten und steigert die langfristige Zufriedenheit im Unternehmen. Sie festigt das Gesundheitsbewusstsein aller Mitarbeiter.
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Schlegel implementiert digitale Beratung für reproduktive Gesundheit im bKV
Das Dürmentinger Familienunternehmen Georg Schlegel erweitert seine bKV um den Baustein „Reproduktive Gesundheit“. Dieses neue Modul ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung und bietet Beschäftigten spezielle Leistungen bei unerfülltem Kinderwunsch, Social Freezing und Wechseljahresbeschwerden. Zu den Services gehören finanzielle Zuschüsse, digitale ärztliche Beratung, schnelle Online-Facharzttermine und präventive Vorsorgeuntersuchungen. So unterstützt das Unternehmen seine Mitarbeiter individuell und diskret in sensiblen Lebensphasen, verbessert die Gesundheitsvorsorge und steigert langfristig Motivation sowie Betriebsklima effizient, nachhaltig, ganzheitlich.
Psychosoziale Entlastung in sensiblen Phasen fördert Mitarbeiterwohl und Effizienz
Ein unerfüllter Kinderwunsch führt häufig zu erheblichem Leidensdruck, während hormonelle Schwankungen in der Lebensmitte Konzentration und Leistungsfähigkeit herabsetzen können. Geschäftsführer Schlegel betont das Unternehmensziel, Mitarbeitende auch in emotional sensiblen Phasen durch psychosoziale Unterstützungsangebote zu fördern. Diese zielgerichtete Begleitung soll den psychischen Druck mildern und die Resilienz stärken. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen, dass sich dies positiv auf das Arbeitsklima und die Produktivität auswirkt, indem Zufriedenheit und Engagement erhöht werden. Die Teilnahmen erfolgen freiwillig und bleiben stets anonymisiert.
Unternehmen stärkt betriebliches Gesundheitsmanagement durch neue Kooperation für Reproduktion
Das Familienunternehmen Georg Schlegel hat mit ONUAVA ein Joint Venture initiiert, um die bKV um reproduktionsmedizinische Services zu erweitern. Dabei werden Mitarbeitende laut Wolfgang Weber auch finanziell entlastet, da Zuschüsse bei IVF, Social Freezing oder Hormontherapie gewährt werden. Über eine digitale Plattform entsteht ein schneller Zugang zu Fachärzten und Beratungen. Diese Maßnahme ergänzt die bestehende Krankenzusatzversicherung und hebt das betriebliche Gesundheitsmanagement auf ein neues Niveau. Damit werden Gesundheitsrisiken frühzeitig erkannt.
Betriebliche Krankenzusatzversicherung fördert Kinderwunsch, Social Freezing und digitale Beratung
Das betriebsoffene Gesundheitsprogramm bietet finanzielle Zuschüsse für IVF, ICSI und Social Freezing sowie Zugang zu einer digitalen Plattform mit individueller Beratung zu männlicher und weiblicher Gesundheit. Innerhalb weniger Tagen können Online-Facharzttermine gebucht werden, um schnelle medizinische Klärung zu ermöglichen. Strenge Anonymitäts- und Datenschutzvorgaben sichern den vertraulichen Umgang mit sensiblen Daten. Der Arbeitgeber erhält keinerlei Auskunft über die Nutzung der Angebote, wodurch die Privatsphäre der Mitarbeiter vollständig gewahrt bleibt und geschützt.
Zehn Prozent ungewollt kinderloser Paare: dringender Handlungsbedarf in Personalpolitik
Untersuchungen des Familienministeriums beziffern die Rate unfreiwilliger Kinderlosigkeit in Deutschland auf etwa zehn Prozent und heben den damit verbundenen psychischen Stress hervor. Ohne proaktive Gesundheitsstrategien können Wechseljahresbeschwerden und verspätete Prostatakrebsvorsorge zu erhöhten Krankheitsausfällen führen. Unternehmen sollten daher richtlinienbasierte Präventionskonzepte entwickeln, regelmäßige Screenings anbieten, betriebsinterne Schulungen durchführen und individuelle Förderprogramme bereitstellen, um gesundheitliche Risiken zu kontrollieren und die Zahl der Fehlzeiten nachhaltig zu senken. Solche Maßnahmen erhöhen Mitarbeitermotivation, stärken die Unternehmenskultur.
Deutscher Mittelstand muss dringend Nachholbedarf bei betrieblichen Fertility-Lösungen decken
In vielen US-Unternehmen gehören Fertility Policies bereits zum Standardangebot, während deutsche Mittelständler erst langsam entsprechende Maßnahmen einführen. Nach Einschätzung von Katharina Jung, Geschäftsführerin von ONUAVA, fehlen in Deutschland bislang flächendeckende Unterstützungsmodelle für Themen wie Kinderwunsch oder Wechseljahre. Das Familienunternehmen Georg Schlegel geht hier voran und etabliert über seine betriebliche Krankenversicherung ein innovatives Modul „Reproduktive Gesundheit“, um Mitarbeitende effizient nachhaltig zu fördern, Fehlzeiten zu reduzieren und eine moderne Unternehmenskultur zu etablieren.
Schlegel setzt Maßstäbe mit familienfreundlicher bKV und flexiblen Arbeitsmodellen
Im Rahmen seiner familienfreundlichen Ausrichtung bietet Schlegel neben flexiblen Arbeitszeiten und Teilzeitmöglichkeiten auch Homeoffice und mobile Arbeitsplätze. Ein neu integrierter Baustein in der betrieblichen Krankenversicherung unterstützt die Beschäftigten mit Zuschüssen für reproduktive Gesundheitsmaßnahmen und digitaler Beratung. Laut Bundesfamilienbefragung schätzen 90 Prozent der Mitarbeiter solche familienbezogenen Benefits als genauso wichtig wie das Gehalt ein. Dadurch stärkt Schlegel Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitgeberbindung und die Wettbewerbsfähigkeit. Ziel ist die Förderung von Gesundheit, Effizienz und Wertschätzung im Betrieb.
Das Angebot für reproduktive Gesundheit ergänzt die bestehenden bKV-Leistungen um gezielte finanzielle Unterstützung und digitale Beratung in sensiblen Phasen wie Kinderwunsch und Wechseljahren und stärkt so das Vertrauen der Mitarbeiter. In Kooperation mit ONUAVA profitieren Beschäftigte von Zuschüssen zu medizinischen Eingriffen, Social Freezing und Vorsorgeuntersuchungen. Dieses Pilotprojekt im deutschen Mittelstand verdeutlicht, wie verantwortungsvolle Arbeitgeber durch innovative Gesundheitsleistungen Fachkräfte gewinnen, binden und zugleich betriebswirtschaftlichen Mehrwert schaffen und die Unternehmenskultur nachhaltig gestalten.

